Papa Roach

Die Story

Papa Roach gehören seit über drei Jahrzehnten zu den festen Größen des internationalen Rock. Gegründet 1993 in Vacaville, Kalifornien, elf Studioalben, mehr als 20 Millionen verkaufte Tonträger. „Infest“ brachte im Jahr 2000 den Durchbruch und in den USA dreifach Platin. „Last Resort“ wurde sechsfach mit Platin ausgezeichnet und liegt heute bei über einer Milliarde Streams allein bei Spotify. Dazu „Scars“, „Getting Away with Murder“, „Help“, „Born for Greatness“, eine Grammy-Nominierung und Tourneen von Nordamerika über Europa bis Australien. 2026 spielt die Band auf der „Rise of the Roach“-Welttournee Arenen von Glasgow bis London. 

Bei Rock am Ring 2026 stand Papa Roach auf der Bühne, mopla war offizieller Mobilitätspartner des Festivals. Genau hier entstand die Zusammenarbeit. 

Ausgangspunkt war unsere Aktivierung am Nürburgring. Der Zielgruppe sollte dort ein echter Mehrwert an ihrem eigenen Interessenpunkt geboten werden, nicht nur eine weitere Marke im Blickfeld. Wir traten in den direkten Kontakt mit dem Management der Band, entwickelten gemeinsam Ideen und machten daraus ein Paket aus Autogrammstunde, Listening Booth und gebrandeten Shuttlebussen. Konzeption, Organisation, Umsetzung und Content lagen bei uns. 

Das Ziel

Ein Festival bietet viele Bühnen und wenige echte Momente. Für mopla sollte aus der Zusammenarbeit genau so ein Moment werden. Ein Grund, an den Stand zu kommen. Ein Erlebnis, das es nur dort gab. Und eine Marke, die den Zugang schafft, statt sich davorzustellen. 

Dazu kam ein zweiter Anspruch. Mobilität sollte nicht als Nebenthema laufen. Wer mit dem Shuttle zum Festival fährt, wartet nicht auf das Erlebnis, sondern ist bereits mittendrin. 

Daraus ergaben sich drei Bausteine: ein Moment am Stand, ein Format zum Mitmachen und eine Anreise, die selbst Teil der Kampagne wurde. 

Kennzahlen

  • 3 vollständig gebrandete Shuttlebusse im Dauerbetrieb zwischen Campingplätzen und Festivaleingang
  • Unveröffentlichte Songs exklusiv im Shuttle und in der Listening Booth
  • Warteschlange an der Autogrammstunde ab Öffnung des Festivalgeländes
  • Rund 90.000 Besucher pro Festivaltag    
Die Lösung

Vor dem Festival. Den Auftakt machte ein gemeinsames Ankündigungsvideo. Wir besuchten die Band vor einer Show und drehten den Content direkt vor Ort. Die Ankündigung kam damit nicht von der Marke allein, sondern von den Musikern selbst. 

Auf dem Gelände. Das Highlight war die exklusive Autogrammstunde am mopla-Stand. Der Andrang übertraf alle Erwartungen. Fans standen ab Öffnung des Festivalgeländes am Stand an, Stunden vor dem eigentlichen Termin. Die Schlange wurde selbst zum Bild des Tages und machte den mopla-Boxenstopp zu einem der meistbesuchten Punkte auf dem Gelände. 

Daneben lief die Teledisco Listening Booth. Besucher konnten dort zu neuen und unveröffentlichten Songs performen und ihr Erlebnis als Foto und Video mitnehmen. Musik, die es nirgendwo sonst zu hören gab, verbunden mit einem Format, das die Fans selbst in die Kampagne holte. 

Unterwegs. Drei vollständig gebrandete Shuttlebusse pendelten durchgehend zwischen den Campingplätzen und dem Festivaleingang. Organisation, Umsetzung und Folierung lagen komplett bei uns. Im Innenraum liefen die unveröffentlichten Songs der Band. Aus der Fahrt zum Gelände wurde eine exklusive Hörsession und aus einem Transportmittel ein Markenerlebnis. 

Learnings

Zugang wirkt stärker als Sichtbarkeit. Nicht das Branding brachte die Menschen an den Stand, sondern die Aussicht auf Nähe zur Band. Wer diese Nähe organisiert, wird selbst Teil des Moments. 

Mobilität lässt sich bespielen. Die Fahrt zum Festival ist kein Leerlauf, sondern Zeit, in der die Aufmerksamkeit ohnehin da ist. Ein exklusiver Song im Bus wirkt stärker als ein Banner am Zaun. 

Und: Zusammenarbeit auf Augenhöhe zahlt sich über den Anlass hinaus aus. Der direkte Draht zum Management, gemeinsames Brainstorming statt fertiger Anfrage und eine Umsetzung, die auch der Band etwas gebracht hat. Der Kontakt besteht weiter, die nächsten Ideen sind im Gespräch. 

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